Prüfe, ob Daten regional gespeichert werden können, Verarbeitungsverträge verfügbar sind und Löschkonzepte technisch durchgesetzt werden. Funktionen für Pseudonymisierung, Verschlüsselung im Ruhezustand und Transport, sowie Rollenmodelle mit Need‑to‑know‑Prinzip schaffen Sicherheit. Transparente Subprozessorlisten und Incident‑Meldungen geben dir die Grundlage, Datenschutzanfragen zügig und korrekt zu beantworten.
Versionierte APIs, unveränderliche Ereignisse und nachvollziehbare Änderungsprotokolle erleichtern Audits. Fordere revisionssichere Logs, exportierbare Belege und reproduzierbare Deployments. Wenn du jede Entscheidung und jeden Datenfluss erklären kannst, gewinnst du Vertrauen intern wie extern und reduzierst die Kosten späterer Prüfungen, weil Nachweise bereits strukturiert und prüfbar vorliegen.
Denke an den Exit, bevor du einsteigst. Brauchst du Daten‑Exporte in offenen Formaten, automatisierte Offboarding‑Prozesse und klare Kündigungsfristen. Frage nach Escrow‑Regelungen, Self‑Service‑Backups und Fallback‑Adapter‑Strategien. So bleibt Handlungsfreiheit erhalten, Innovation wird nicht zur Einbahnstraße, und du kannst partnerschaftlich verhandeln, ohne Druckmittel zu verlieren.
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